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Erste Schritte: Schritt 2 von 7 Welche Kursbewegung erwarte ich? Limit-Orders ermöglichen es Ihnen aus dem Markt auszusteigen, in dem Moment indem ein durch Sie vorab festgelegtes Kursziel erreicht wird. Sofern Sie eine Short-Position bzw. einen Verkauf-Trade besitzen, kann eine Limit-Order ausschließlich unterhalb des Einstiegskurses platziert werden, da dieser Bereich die Profitzone darstellt. Ähnlich ist es, wenn Sie eine Long-Position bzw. einen Kauf-Trade besitzen; dann platzieren Sie Ihr Limit hingegen oberhalb des Einstiegskurses. Limit-Orders helfen Ihnen dabei, eine disziplinierte Handelsmethodik zu entwickeln und ermöglichen es Ihnen vom PC fernzubleiben, ohne den Markt fortwährend beobachten zu müssen. Wie viel bin ich bereit zu riskieren? Stoploss-Orders erlauben es Tradern im Falle eines Verlustes, einen Ausstiegspunkt zu benennen. Sofern Sie eine Short-Position bzw. einen Verkauf-Trade halten, wird eine Stoploss-Order ausschließlich oberhalb des Einstiegskurses platziert. Falls Sie hingegen eine Long-Position bzw. einen Kauf-Trade eines Währungspaares besitzen, wird eine Stoploss-Order jeweils unterhalb des Einstiegskurses platziert. Stoploss-Orders helfen Tradern dabei, ihr Risiko zu kontrollieren indem sie eventuelle Verluste begrenzen. Wo genau werde ich mein Stopp (Stoploss) und Limit (Take Profit) platzieren? Als allgemeine Faustregel sollten Stoploss-Orders näher als Limit-Orders am |
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Eröffnungskurs platziert werden. Folgt man dieser Regel, muss man
grundsätzlich in weniger als 50% aller Transaktionen richtig liegen, um eine Einnahme
erzielen zu können. Ein Trader der beispielsweise eine 30 Pips entfernte Stoploss-Order
und eine 100 Pips entfernte Limit-Order platziert, muss in ca. 1/3 seiner Transaktionen
richtig liegen, um folglich einen guten Gewinn zu erwirtschaften. Wo genau ein Trader
sein Stopp und Limit platziert, hängt davon ab, mit welcher Risikobereitschaft er handelt
und wie seine Handelsstrategie ausgelegt ist. Stoploss-Orders dürfen keinesfalls derart
nahe am Eröffnungskurs platziert werden, dass normale Kursschwankungen die Position
liquidieren können. Andererseits sollten aber auch Limit-Orders unter Berücksichtigung
der gegenwärtigen Marktvolatilität und der Zeitspanne in der eine Position gehandelt wird,
eine realistische Gewinnerwartung mit sich bringen.
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